Ständig müde und antriebslos?

Sie fragen sich ständig: “Warum bin ich immer müde?”? Sie fühlen sich schlapp und antriebslos? Auch während einfacher Alltagsaufgaben steht Ihnen die Energielosigkeit im Weg und führt so zu einer Konzentrationsschwäche? Damit sind Sie nicht allein! Laut eines Gesundheitsreports der DAK aus dem Jahr 20181 schlafen 80 % der Erwerbstätigen schlecht und fühlen sich tagsüber müde. Doch nicht nur ein schlechter Schlaf führt zur Antriebslosigkeit im Alltag. Manchmal sind es ungünstige Gewohnheiten, eine ungesunde Ernährung oder eine versteckte/unerkannte Krankheit, die zu einer Tagesmüdigkeit führen kann. Wir möchten der quälenden Müdigkeit auf den Grund gehen, zeigen, wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten und einfache Lösungen vorstellen, wie Sie der Erschöpfung im Alltag den Kampf ansagen können. Abb.: Stress, schlechter Schlaf, ungesunde Ernährung, ein Vitaminmangel sowie Krankheiten können ständige Müdigkeit hervorrufen.

Was Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Erschöpfung bedeuten

Die Ursachen für eine ständige Müdigkeit, die mit dem Gefühl des Konzentrationsverlustes einhergehen kann, sind vielfältig. Oft stehen einfache Gründe wie ein schlechtes Schlafverhalten, eine ungesunde Ernährung, oder aber auch eine Mangelerscheinung dahinter. So ist Müdigkeit ganz banal ein Signal dafür, dass dem Körper etwas fehlt. Sei es Bewegung, frische Luft, Flüssigkeit oder ein bestimmter Nährstoff.
Mangelerscheinungen können im Alltag einfach ausgeglichen und behoben werden, vor allem dann, wenn man sich eine gesunde Routine im Alltag schafft. Doch nicht immer stecken hinter der Antriebslosigkeit und Schlappheit einfache Gründe.
Besonders bei ungewohnter, extremer Müdigkeit können sich schwerwiegendere Ursachen verbergen wie z. B. ein Infekt oder eine chronische Krankheit. So ist es an dieser Stelle wichtig, die ständig auftretende Müdigkeit ernst zu nehmen, um mit der Hilfe des Hausarztes nach Gründen zu suchen. Ständig Müde - Ursachen   Im Folgenden stellen wir Ihnen 10 mögliche Ursachen vor, die eine ständige Müdigkeit auslösen können.

Mögliche Ursachen von ständiger Müdigkeit

Eisenmangel

Eisenmangel, auch bekannt als Anämie, ist eine Mangelerscheinung, die sich in in einer erhöhten Infektanfälligkeit, eines Gefühls der Schlappheit und einer starken Müdigkeit äußern kann. Das Spurenelement Eisen ist an vielen Prozessen im menschlichen Körper beteiligt, z. B. am Sauerstofftransport im Körper. Somit benötigen besonders Kinder und Schwangere Eisen, z. B. für die Gehirnentwicklung. Ein Eisenmangel ist häufig bei geschlechtsreifen Frauen, aber auch im Alter nach der Menopause zu beobachten. Um den Eisenwert zu bestimmen, muss der behandelnde Arzt ein Blutbild veranlassen. Ein leichter Eisenmangel kann bereits durch eine gesunde Mischkost behoben werden. So sind dunkles Fleisch, Fisch, aber auch pflanzliche Produkte wie Sesam, Kürbiskerne oder Hülsenfrüchte besonders reich an Eisen.

Koffein

Warum bin ich immer müde, obwohl ich häufig Kaffee trinke? Diese Frage tritt nicht selten auf, denn viele Kaffee-Liebhaber kennen dieses Phänomen, dass nach einer Tasse Kaffee zwar ein kurzes “High” beobachtet wird, dieses aber schnell wieder in eine gähnende Müdigkeit übergeht. Die Annahme, mit Koffein lasse sich Schlafmangel kompensieren, ist falsch. Als pharmakologisch aktive Substanz wirkt Koffein zwar hemmend auf Adenosin, ein körpereigener Stoff, der seine Funktion praktisch als Müdemacher hat. Diese Wirkung hält jedoch nur für einen kürzeren Zeitraum an. Danach kehrt der Körper zu seiner Ausgangssituation zurück.Wer zudem Kaffee am späten Nachmittag trinkt, riskiert einen schädlichen Eingriff in die innere Uhr und schläft womöglich schlechter ein und durch. Die sogenannte Kaffeesucht kann sogar mit unangenehmen Nebenwirkungen wie Unruhe, Nervosität und Angst sowie auch Schlaflosigkeit und Erregung einhergehen. Ein, zwei Tassen Kaffee gelten hingegen als komplett unbedenklich, die Reaktionen des Körpers auf Koffein sind jedoch von Mensch zu Mensch verschieden.2 Somit sollte Kaffee stets als Genussmittel gesehen werden und nicht als Waffe gegen Müdigkeit. Im schlimmsten Fall kann die Alltagsdroge sogar die Ursache für ständige Müdigkeit sein. Der Blick auf Kaffeeersatz aus dem Reich der Pflanzen (z. B. Guarana) lohnt sich an dieser Stelle sehr.

Schlafqualität

Wer hätte das gedacht? Wer schlecht schläft, ist tagsüber müde. Spaß beiseite, ein erholsamer Schlaf in der Nacht ist nach wie vor die Seltenheit in unserem von Aufgaben geplagten Leben. Laut Ipsos, einem international tätigem Marktforschungsunternehmen, behaupten 20 % der Deutschen, nicht ausreichend zu schlafen. Nur jeder Zweite stimmt der Aussage zu, genügend Schlaf zu bekommen. Ein Minimum von 7 Stunden Schlaf pro Nacht sollte jeder Erwachsene haben, um gesund durch den Tag und damit durch das Leben zu gehen.3 Dabei spielt natürlich die Schlafqualität eine große Rolle. Guter Schlaf und damit die Schlafqualität sind von folgenden Faktoren gekennzeichnet:
  • Mindestens 85 % der Zeit, die Sie nachts im Bett verbringen, sollten Sie schlafen.
  • Die Einschlafzeit sollte 30 Minuten nicht überschreiten.
  • Maximal einmal pro Nacht aufwachen und dabei weniger als 20 Minuten wach sein, gilt als akzeptabel.
Sind diese Grundlagen eines gesunden Schlafes nicht gegeben, gilt der Schlaf als nicht erholsam. Mögliche Ursachen dafür können die Licht- und Sauerstoffqualität im Raum, laufende elektronische Geräte in der Nähe des Bettes, zu viel Koffein oder Alkohol vor dem Schlafengehen sowie psychische Gründe wie Stress oder Ängste sein. Ständige Müdigkeit im Alltag ist somit häufig das Resultat einer schlechten Schlafqualität.4,5

Stress & Ängste

Selbst gewöhnlicher Alltagsstress kann schnell zur Belastungsprobe und zum Unterfutter eines Burnouts werden. Schon lange ist bekannt, dass Stress und Ängste sich langfristig auf den Körper und das Verhalten auswirken können. Sogenannter Dauerstress schädigt den Körper nachhaltig, zehrt an Vitaminreserven und kann somit zu einer tiefgehenden Müdigkeit führen. Um gar nicht erst in diese Abwärtsspirale zu gelangen, ist es wichtig, früh auf die Signale des Körpers zu reagieren.6

Ungesunde Ernährung

Eine ungesunde Ernährung ist praktisch das Zündfeuer für quälende Müdigkeitsattacken während des Tages. Vitamin- und Mineralmangel, insbesondere Eisen-, Vitamin B12-, Omega-3-Fettsäuren- und Vitamin D-Mangel, sind oft die Auslöser für einen spürbaren Energieverlust und eine Abgeschlagenheit im Alltag. Meist werden diese Mangelerscheinungen durch eine unausgewogene Ernährung ausgelöst, die von ungesättigten Fetten, raffiniertem Zucker und verarbeiteten Lebensmitteln gekennzeichnet ist.

Flüssigkeitsmangel

Eine bekannte Ursache von ständiger Müdigkeit ist ein schlechter Flüssigkeitshaushalt. So trinken viele Leidtragende einfach zu wenig Wasser über den Tag verteilt und fühlen sich dadurch müde und kraftlos.

Bewegungsdefizit

Inzwischen gibt es wissenschaftliche Nachweise, dass eine vorwiegend sitzende Tätigkeit das Energielevel beeinflussen kann. Wer also im Alltag vorwiegend sitzt und dabei wenig körperliche Aktivitäten in den Tagesablauf einbindet, läuft mehr in die Gefahr, sich müde und ausgelaugt zu fühlen.6

Eine (chronische) Erkrankung

Während akute Krankheiten auch mit akuter Müdigkeit einhergehen können, sind häufig chronische Krankheiten für eine dauerhafte Müdigkeit und das Gefühl der ständigen Erschöpfung verantwortlich. Abgeschlagenheit und Müdigkeit sind häufig die Folgen von Viruserkrankungen wie bei einfachen Erkältungen, einer Influenza (Grippe), während des Pfeifferschen Drüsenfiebers ausgelöst durch das Eppstein-Barr Virus oder einer Herpes-zoster-Infektion (z. B. Gesichtsrose). Gewöhnlich kehrt die Kraft nach dem Genesen wieder vollständig zurück. Anders verhält es sich bei chronischen Krankheiten, die z. B. den Blutdruck, die Nieren, das Herz oder die Leber betreffen. Auch Magen-Darm-Erkrankungen wie die chronisch entzündliche Darmerkrankung Morbus Crohn aber auch der Reizdarm können mit Müdigkeit einhergehen und das Allgemeinbefinden beeinträchtigen. Ebenso verhält es sich bei Hormonstörungen wie bei einer Schilddrüsenunterfunktion, bei einer Diabeteserkrankung, einer Autoimmunerkrankung sowie bei diversen Allergien. Alle Krankheitsbilder treten mit vielschichtigen Symptomen auf, die sich ebenfalls über Erschöpfungszustände äußern können.

Fatigue-Beschwerden bei Krebskrankheiten

Das Wort Fatigue stammt aus dem Französischen und kann schlicht mit Müdigkeit übersetzt werden, bezeichnet jedoch eine spezielle Form der Ermüdung, die bei Krebserkrankungen sowie Multipler Sklerose beobachtet wird. Diese tritt häufig nach Operationen, Chemo-, Strahlen– sowie Immuntherapien auf und kann das Krankheitsgeschehen dauerhaft begleiten bzw. auch nach abgeschlossener Therapie noch andauern.

Chronic Fatigue-Syndrom

Bei der Krankheit Chronic Fatigue-Syndrom handelt es sich um ein Krankheitsbild, das mit unterschiedlichsten Beschwerden einhergehen kann, sich jedoch besonders über eine chronische Müdigkeit und Erschöpfung äußert. Über die Ursachen ist noch nicht viel bekannt. Man vermutet jedoch eine Multisystemerkrankung, die durch das Zusammenspiel von Infektionen mit bestimmten Erregern ausgelöst wird. Auffällig ist hier eine starke Müdigkeit selbst nach einfachen Tätigkeiten. Das Chronic Fatigue-Syndrom kann plötzlich, aber auch schleichend beginnen.

Hilfe: Ständig müde und schlapp, was tun?

Bereits bei der Klärung möglicher Ursachen von häufiger Müdigkeit werden mögliche (Selbst-)Hilfen klar. Ständig müde Lösungen Im Prinzip geht es darum:
  • mögliche Mangelerscheinungen wie einen Eisenmangel abklären und andere Krankheiten ausschließen. Der Weg führt meist über ein großes Blutbild beim Hausarzt oder -ärztin.
  • Stress mindern und Ängste lösen. Ein ausgleichender Alltag und mehr sogenannte “Me-Time” können bereits Wunder wirken. Finden Sie Ihre Inseln der Ruhe, die selbst in einem sehr stressigen Tagesablauf leicht integriert werden können. Nehmen Sie Hilfe von Verwandten, Freunden oder auch Experten wie psychologische Berater/-innen an, um sich zu entlasten und von Sorgen zu befreien.
  • die Schlafqualität “überprüfen”. Im Ernstfall können hier Experten helfen, aber auch der Selbstcheck kann schon viel Klarheit schaffen. Haben Sie feste Schlafenszeiten? Wie schlafen Sie ein? Wie oft wachen Sie in der Nacht auf? Was sind die Gründe dafür? Haben Sie eine gute Schlafatmosphäre (Matratze, Frischluft, Lärmpegel etc.)?
  • auf eine abwechslungsreiche, vitaminreiche Kost umstellen. Ernährung ist bei ständiger Müdigkeit das A und O, denn leere Energiereserven können durch eine gesunde Ernährung schnell wieder gefüllt werden.
  • Trinken, Trinken, Trinken! Wasser ist natürlich das Getränk der Wahl (mindestens 2 Liter auf den Tag verteilt). Auch gesunde Getränke wie SALOTRIN können leere Energiespeicher über das Trinken wieder auffüllen und stellen eine ideale Ergänzung zu einer gesunden Ernährung dar. Kaffee sollte hingegen nur in Maßen konsumiert werden.
  • für ausreichend Bewegung im Alltag sorgen. Sie sitzen viel vor dem Computer? Versuchen Sie kleine Bewegungseinheiten in Ihren Alltag zu integrieren – auch während der Arbeitszeit. Das sorgt für einen frischen Kopf und hält gesund. Regelmäßiger Sport, der Ihnen Spaß macht, ist zudem nicht nur wichtig, um körperlich, sondern auch geistig fit zu bleiben.

FAQ: Müdigkeit ist nicht gleich Müdigkeit

Jeder kennt sie und doch ist sie niemals gleich. Sei es die quälende Müdigkeit nach einer sorgenvollen Nacht, die bleierne Erschöpfung am Morgen im ersten Jahr mit einem Baby im Arm, die fiese Antriebslosigkeit, wenn es Ängste im Job gibt, oder die (wohltuende) Erschöpfung nach (zu viel) Sport: Müdigkeit hat viele Gesichter und so muss man jeder Form auch anders begegnen. Wir haben uns häufigen Fragen rund um die Müdigkeit und ihren unterschiedlichen Ausprägungen gewidmet:

Wann zum Arzt bei Müdigkeit?

Leiden Sie nur an gelegentlicher Müdigkeit tagsüber, können bereits einfache Selbsthilfen für mehr Energie und Kraft sorgen. Handelt es sich aber um eine sehr ausgeprägte, extreme Müdigkeit über einen längeren Zeitraum ohne erkennbaren Grund, sodass Sie Schwierigkeiten bei alltäglichen Belastungen bemerken, sollte ein Arzt oder eine Ärztin zur Beratung hinzugezogen werden. Gesellen sich zur Müdigkeit andere Symptome wie ein veränderter Stuhl, nächtliches Schwitzen oder geschwollene Lymphknoten hinzu, sollte der Hausarzt/-ärztin unbedingt darüber informiert werden.

Was hilft gegen Erschöpfung?

Erschöpfung und Müdigkeit werden oft synonym verwendet. Erschöpfung kann sich als körperliche Befindlichkeitsstörung sowie als psychische Abgeschlagenheit bemerkbar machen. Auch hier geht es zuerst darum, die Gründe für die Beschwerden zu finden. Meist stecken Ursachen wie Stress, eine fehlende Routine, ein schlechter Schlaf, zu wenig Sport und eine ungesunde Ernährung hinter der Erschöpfung. Diese Faktoren können meist über eine konsequente Veränderung der Lebensumstände beseitigt werden. Nur selten verbirgt sich hinter dem Gefühl der Erschöpfung eine Erkrankung. Ein Hausarzt/-ärztin kann an dieser Stelle helfen, mögliche Mangelerscheinungen und Krankheitsbilder auszuschließen.

Welche Kur bei Erschöpfung/Stress?

Permanente Überforderung kann den menschlichen Organismus stark belasten. Irgendwann sind die Akkus so leer, dass nur die Fremdhilfe in Frage kommt, um wieder zu Kräften zu kommen. Mithilfe des Arzt des Vertrauens können Sie mögliche Behandlungstherapien durchsprechen. Die Auswahl an Therapieformen bei Stress und Erschöpfung ist groß. So können folgende Kuren und Therapien bei starken Erschöpfungssymptomen helfen:
  • ambulante Einzeltherapie: Verhaltenstherapie bzw. Psychoanalyse Gruppentherapie
  • Stationäre Therapie bzw. Kuren in speziellen Rehakliniken z. B. im Rahmen einer psychosomatischen Behandlung oder in einer psychiatrischen Klinik
  • Ambulante Kuren in psychosomatischen Einrichtungen
  • Spezielle Kuren wie Eltern-Kind-Kuren bzw. Mutter-Kind-Kuren
Aber auch eine Ernährungsberatung, eine Physiotherapie oder Kuren aus dem Bereich der Komplementärmedizin wie über die Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die Homöopathie, Akupunktur etc. können geeignete Kuren bei Erschöpfung sein.

Was tun bei totaler Erschöpfung?

Das Gefühl der totalen Erschöpfung könnte das erste Anzeichen einer Depression bzw. eines Burnouts sein. Wichtig ist es an dieser Stelle, eine ärztliche Beratung in Anspruch zu nehmen – vor allem wenn sich der Zustand über einen längeren Zeitraum zieht und sich körperlich bemerkbar macht. In seelischen Krisen kann auch der psychiatrische Notfalldienst eine Anlaufstelle sein, um sofortige Hilfe zu bekommen.

Was tun gegen Antriebslosigkeit?

Antriebslosigkeit kann die Vorstufe von Erschöpfung und chronischer Müdigkeit sein. Je nach Ursache können einfache Maßnahmen bereits Großes bewirken:
  • frische Luft,
  • ein langer Spaziergang, oder
  • ein gutes Gespräch sind mögliche, sofort greifende Selbsthilfen, um eine akute Antriebslosigkeit aus dem Weg zu schaffen.
Bei einer häufiger auftretenden Antriebslosigkeit versprechen nachhaltige Veränderungen des Lebensstils Linderung. Es können:
  • eine Ernährungsumstellung,
  • Sport, Meditation, Yoga,
  • bei Mangelerscheinungen Nahrungsergänzungsmittel und auch gesunde Getränke wie SALOTRIN helfen.
Eine Blutuntersuchung veranlasst über die Hausarztpraxis kann eine Unterversorgung an Mineralien und Vitaminen sowie andere Krankheitsbilder ausschließen.

Was tun gegen Lustlosigkeit?

Lustlosigkeit und Antriebslosigkeit sowie Langeweile im Alltag sind eng miteinander verbunden. Viele kennen das Gefühl, in ihrem Tagesablauf keine Lust mehr zu verspüren. Die alltäglichen Dinge werden zur Belastung, der Stress scheint wie eine dunkle Wolke über dem Tag zu schweben. Auch hier gilt es, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Meist reicht es aus, den Tagesablauf neu zu strukturieren und kleine veränderende Schritte im Alltag zu integrieren:
  • Prioritäten neu setzen: Welche Dinge können einfach nicht aufgeschoben werden und welche Aufgaben dürfen auch mal liegen bleiben, damit mehr Raum für Schönes bleibt? Seien Sie ehrlich und trotzdem wohlwollend zu sich selbst.
  • Listen schreiben: Klingt banal, wirkt jedoch oft Wunder. So können auch unliebsame Aufgaben besser strukturiert und gestückelt werden.
  • Neue Ziele im Job und im Privatleben setzen: Was macht Ihnen Spaß, wo können Sie sich weiterentwickeln, welche Dinge möchten Sie ändern?
  • Mehr Zeit für Achtsamkeit: Sie müssen keinen Achtsamkeitskurs belegen, oft reicht ein bewusster Spaziergang in der Sonne aus, um mehr Lust am Leben zu verspüren.
  • Ernährung überdenken: Können Sie ungesunde Leckereien vielleicht durch gesunde, energiegebende Nahrungsmittel ersetzen, die dabei auch lecker schmecken? Auch gesunde, erfrischende Getränke wie SALOTRIN können für einen nachhaltigen Energie-Push und damit für mehr Antrieb im Alltag sorgen.
  • Ein neues Hobby für sich entdecken: Was wollten Sie schon immer einmal ausprobieren und dachten stets, dafür habe ich jetzt keine Zeit? Es wird nie den richtigen Zeitpunkt geben, also besser jetzt als nie.
  • Hilfe annehmen: Ein langes Gespräch mit einer lieben Person kann einiges bewirken. Wenn der Schuh dann doch mal mehr drücken sollte, gibt es viele psychologische und medizinische Beratungsstellen, die in der Not sofort helfen können.

Mit SALOTRIN Müdigkeit bekämpfen

Das Alltagstief kennen wir alle. Antriebslosigkeit und das Gefühl, ständig müde zu sein, gehört für viele von uns leider zum Tagesablauf dazu wie der Kaffee am Morgen. Meist verstecken sich hinter der Müdigkeit einfache Gründe, die fast immer den Lebensstil betreffen. Dabei geht es darum, Verhaltensweisen zu überdenken und zu überarbeiten. Eine gesunde Ernährung, ausreichend Fitness und genügend Zeit für die seelischen Bedürfnisse sind hier die Basis für einen gesunden Körper und Geist. Auch wenn wir uns darüber eigentlich alle bewusst sind, scheint der Weg zum Ziel mühsam. Genau hier setzt SALOTRIN an.
Mit dem gesunden Getränk SALOTRIN können Sie auf eine einfache und natürliche Weise Ihren Lebenswandel zu mehr Energie und Kraft im Alltag unterstützen. Über den Weg des nachhaltigen Trinkens werden Sie ein sofortiges Ergebnis spüren, das jedoch lang anhält.
So setzen wir bei SALOTRIN auf die hochwertige Kombination von Isomaltulose, Schisandra in Verbindung mit Guarana und den Aminosäuren Arginin und Lysin. Während der Zweifachzucker Isomaltulose regulierend auf den Blutzuckerspiegel wirkt und damit eine langanhaltende Energie freisetzt, unterstützt Schisandra das Konzept der ausgleichenden Energie und sorgt damit zusätzlich für Kraft. Für den AnfangsBoost sorgt Guarana, ohne dabei belastend auf das Herz-Kreislauf-System zu wirken. Die Aminosäuren Arginin und Lysin können in Kombination stressreduzierend wirken und dabei die natürliche Funktion des Immunsystems und der Zellerneuerung unterstützen.

Fazit

Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Abgeschlagenheit sind meist Anzeichen von zu viel Stress, einer ungesunden Ernährung und einer schlechten Schlafroutine. Nur selten verstecken sich schwerwiegende Gründe wie eine ausgeprägte Mangelerscheinung oder eine chronische Krankheit dahinter. Daher können bereits einfache Veränderungen im Lebensstil, die die Fitness, die Ernährung, den Schlaf und die Ruhephasen im Alltag betreffen, Großes bewirken. So geht es darum, die Ursachen für die ständige Müdigkeit ausfindig zu machen, um dann Lösungen für den Alltag zu entwickeln. An dieser Stelle können auch Experten wie der Hausarzt/-ärztin oder Ernährungswissenschaftler/innen helfen, mögliche Gründen aufzudecken. Auch SALOTRIN hat sich dem Thema der ständigen Müdigkeit gewidmet. So möchten wir Sie mit SALOTRIN unterstützen, zu mehr Energie im Alltag zu gelangen. Durch die einzigartige Kombination von Isomaltulose, Aminosäuren, Schisandra und Guarana haben wir einen nachhaltigen und natürlichen Weg gefunden, die Energiereserven langanhaltend zu füllen und die Müdigkeit zu bekämpfen. Durch das Trinken von SALOTRIN kann somit eine gesunde Lebensweise unterstützt werden.

 

Quellen:
    • ¹ Bodanowitz, J. (2018). Müdes Deutschland: Schlafstörungen steigen deutlich an DAK. https://www.dak.de/dak/bundesthemen/muedes-deutschland-schlafstoerungen-steigen-deutlich-an-2108960.html#/
    • ² Van Dam R. et al. (2020, Jul 23). Coffee, Caffeine, and Health. The NEW ENGLAND JOURNAL of MEDICINE. 383:369-378 DOI: 10.1056/NEJMra1816604
    • ³ Ipsos. (2018). Nur jeder zweite Deutsche bekommt genug Schlaf. https://de.statista.com/infografik/19833/befragte-die-genug-schlafen/
    • Alapin, I, et al. (2000). How is good and poor sleep in older adults and college students related to daytime sleepiness, fatigue, and ability to concentrate? Journal of Psychosomatic Research 49 (5): 381-390.
    • 5Hirshkowitz, M. et al. (2015). The National Sleep Foundation’s sleep time duration recommendations: methodology and results summary. Sleep Health 1(1).
    • 6FACHZENTRUMS FÜR STRESSMEDIZIN & PSYCHOTHERAPIE. (2020). STRESS, ANGST, DEPRESSION – Gefangen im DUNKELN. https://www.stressmedizin-hamburg.de/stressmedizin-psychotherapie/aktuelles/details/getarticle/News/detail/stress-angst-depression-gefangen-im-dunkeln/
    • 7Ellingson, D. (2014). Active and sedentary behaviors influence feelings of energy and fatigue in women. Med Sci Sports Exerc 46(1):192-200. doi: 10.1249/MSS.0b013e3182a036ab.